Feinster Nachwuchsfußball beim Dribbelino-Cup

Sechs C-Junioren-Mannschaften traten am 30. Juli im Sportareal zum Dribbelino-Sommercup 2016 an. Nachwuchskicker des Chemnitzer FC, des 1. FC Lok Leipzig, des FC Carl Zeiss Jena, des VfB Fortuna Chemnitz, des tschechischen FC Chomutov und die Dribbelino-Auswahl zeigten ihr fußballerisches Können und maßen sich im Wettbewerb. Leider hatten die Mannschaften aus Aue und Magdeburg ihre Teilnahme kurzfristig abgesagt. Die Zuschauer, unter ihnen auch viele von weit angereiste Eltern der teilnehmenden Fußballer, bekamen spannende Spiele und respektablen Fußball geboten. Die Dribbelino-Auswahl mit Spielern aus verschiedenen Vereinen der Region, unter ihnen die Gelenauer Max Müller und Maurice Huth, schlug sich beachtlich und erzielte einen hervorragenden 3. Platz. Am guten Abschneiden der Mannschaft hatte der Torhüter Max Müller wesentlichen Anteil, er vereitelte zahlreiche Torchancen der gegnerischen Stürmer und wurde deshalb zum besten Keeper des Turniers gewählt. Als hochverdienter Sieger stand am Ende die Mannschaft des FC Carl Zeiss Jena fest, die nach Einschätzung der Veranstalter und Verantwortlichen tatsächlich die technisch, spielerisch und taktisch beste Mannschaft war. Die Gäste aus Thüringen waren des Lobes voll über die Bedingungen im Sportareal und die Organisation des Cups durch den Förderverein des BSV.

 

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3 Jahre Ortsverkehr Gelenau

Bisher ist er streckenmäßig mehr als dreimal um die Erde gefahren: Der Ortsverkehr Gelenau wurde am 26. August 2016 drei Jahre alt. Er war ein Pilotprojekt, das Aufschluss geben sollte, ob ein derartiges Verkehrsangebot in unserem lang gezogenen Dorf genutzt wird und inwieweit es Modellcharakter für andere geeignete Orte im Erzgebirgskreis hat. Nun sind drei Jahre vergangen. Mittlerweile ist der Ortsbus in Gelenau aufgrund seiner guten Inanspruchnahme zu einer festen Größe geworden. Bürgermeister Knut Schreiter bezeichnet den Ortsverkehr als „vollen Erfolg“. Nicht ohne Grund hat er Anfang dieses Jahres dafür gesorgt, dass der Ortsbus drei neue Haltestellen erhält. Das innerörtliche Verkehrsangebot wird täglich von durchschnittlich mehr als 100 Fahrgästen genutzt und generiert jährlich Fahrgeldeinnahmen in Höhe von rund 28.000 Euro – doch davon erhält die Gemeinde aufgrund des Verteilungsschlüssels im Verkehrsverbund Mittelsachsen (VMS) derzeit nur 20 Prozent. Laut Knut Schreiter besteht hier weiterer Verhandlungsbedarf: „Wir bestellen mit dem Ortsbus eine freiwillige Leistung und tragen 100 Prozent der Kosten. Es wäre folgerichtig, wenn die Verteilungsquote höher wäre oder wir die kompletten Fahrgeldeinnahmen gegengerechnet bekommen würden, da der VMS kein Risiko hat und wir den ÖPNV mit unserem zusätzlichen Angebot stärken. Wenn es den Ortsverkehr Gelenau nicht geben würde, würden im System derzeit mehr als 20.000 Euro fehlen.“ Der Ortsverkehr Gelenau (Linie 209) kostet der Gemeinde rund 78.000 Euro pro Jahr. Es gibt bisher keine finanzielle Unterstützung – weder vom Landkreis noch vom VMS oder der Regionalverkehr Erzgebirge GmbH (RVE). Und das, obwohl beispielsweise die Ortsverkehre in Johanngeorgenstadt (Linie 348) und Thalheim (Linie 183) sowie der Stadtbus Lößnitz vom Landkreis, historisch gewachsen, schon traditionell bezuschusst werden. Ziel der Gemeinde Gelenau ist es, den kommunalen Zuschussbedarfdurch verschiedene Maßnahmen zu verringern. Eine geldmäßige Beteiligung durch den Landkreis – wie bei den anderen Linien üblich – wäre ein erster Schritt, um den Eigenanteil der Gemeinde etwas zu senken. Auch dafür will Bürgermeister Knut Schreiter kämpfen. Dies würde aber ein Umdenken der derzeitigen Entscheidungsträger voraussetzen.

Zahlen und Daten Ortsverkehr Gelenau
Inbetriebnahme: 26.08.2013
42 Haltestellen
12 Sitz- und 10 Stehplätze
19 km Streckennetz (1 Runde)
41.500 Fahrplan-km pro Jahr
Sonderfahrplan zur Kirmes und zum Weihnachtsmarkt

 

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Neuer Seilturm für unsere Grundschüler

Zum Leidwesen unserer Schülerinnen und Schüler der Pestalozzi-Grundschule waren die Seile des beliebten Netzturms auf dem Sportplatz der Pestalozzi-Grundschule beschädigt und das Spielgerät musste gesperrt werden. Jetzt wurden zur Freude der Kinder ein neuer Seilbaum montiert und auch der Fallschutz erneuert. Die Schülerinnen und Schüler nahmen das Spielgeräte sofort in Beschlag.

 

pgs

Baugeschehen an der Freien Schule Erzgebirgsblick

Auch in den Sommermonaten gab es keinen Urlaub am Bau und die Arbeiten sind nicht ins Stocken geraten. Somit verläuft diese Baumaßnahme planmäßig. Mit dem Rohbau des neu entstehenden Zwischenbaus wurde zwischenzeitlich begonnen. Seit dem 23. August rückt der Kran für den Bau des Zwischenbaus an. Die Mauerwerkstrockenlegung am Altbau ist zum Abschluss gebracht. Begonnen wurden die Trockenbauarbeiten im Altbau an Decken und Zwischenwänden sowie zur Verkleidung von Trägern. Außerdem sind die Dachdeckerarbeiten im vollen Gang. Zum Elternsprechtag, am 17. August erläuterten der Bürgermeister Knut Schreiter und die Geschäftsführer der Freien Schule Erzgebirgsblick den Eltern das Baugeschehen und führten durch die Baustelle.

 

FSE

 
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