Winteranfang

Am 1. Dezember ist meteorologischer oder klimatologischer Winteranfang.

Der kalendarische oder auch astronomische Winter beginnt auf der Nordhalbkugel der Erde am kürzesten Tag des Jahres - der Wintersonnenwende - das ist der 21. oder 22. Dezember des Jahres. In diesem Jahr fängt der kalendarische Winter am 21. Dezember an.

Je weiter sich der Höchststand der Sonne nach Süden bewegt, desto kürzer werden auf unserer Nordhalbkugel der Erde die Tage. Die Sonnenwende im Dezember markiert dann den kürzesten Tag und die längste Nacht des Jahres. Das ist der Zeitpunkt, zu dem die Sonne senkrecht über dem südlichen Wendekreis der Erde steht. (vgl. www.wetter.de)

Je weiter man sich vom Äquator nach Norden entfernt, desto länger wird die Nacht. Am Nordpol geht die Sonne am Thomastag - so wird der kürzeste Tag des Jahres auch genannt - erst gar nicht auf.

Der Winter steht für Kälte und Dunkelheit. Da die Jahreszeit jedoch mit dem kürzesten Tag beginnt, werden die Tage im Winter schrittweise länger.

An trüben Wintertagen, an denen es erst spät hell und nachmittags schon wieder dunkel wird, fühlen sich viele Menschen müde, interessenlos und matt. Der Körper befindet sich im Wintermodus, der Mensch bekommt nur wenig natürliches Licht und hält sich länger im Haus auf. Bewegung an frischer Luft und ausreichend Schlaf sowie eine gesunde und vitaminreiche Ernährung sind dann die besten Mittel gegen Antriebslosigkeit und Winterblues.

WInteranfang

Dorothea Herrmann geehrt

Zur Rathausstürmung am 11. 11. 2018 wurde Frau Dorothea Herrmann mit dem Gälner Strumpforden geehrt.

Mit dem Strumpforden werden Personen gewürdigt, die sich in besonderer Weise um den Ort verdient gemacht haben. Die Auszeichnung erfolgt jährlich zur Rathausstürmung.

Nicht von ungefähr wurde Frau Herrmann im 30. Jahr des Bestehens des 1. Gelenauer Carnevals Club diese Anerkennung zuteil, denn der Verein wurde am 12. Dezember 1988 auf
Initiative von Frau Herrmann gegründet.

Der Name Dorothea Herrmann steht für eine jahrzehntelange vielfältige, perfekt funktionierende Kulturarbeit im Ort. Mit überaus großem Engagement und uneigennützig war Frau Herrmann ihr Leben lang für die Gemeinschaft tätig – ob als Leiterin des Kulturbundes oder später als Vorsitzende des Erzgebirgischen Kulturvereins Gelenau e. V. Sie vereinte unter ihrer Obhut große und kleine Künstler, die mit einem breitgefächerten Repertoire die Gemeinde Gelenau weit über die Ortsgrenzen hinaus repräsentierten. Besonders lag ihr die Kinder- und Jugendarbeit am Herzen. Sie wusste, wie wichtig es ist, der heranwachsenden Generation frühzeitig heimatliche Traditionen und Werte zu vermitteln.

Dorothea Herrmann wurde für ihr Lebenswerk als Kulturmanagerin in der Gemeinde Gelenau der Gälner Strumpforden 2018 verliehen.

Strumpforden

Neue Spielplatzgeräte aufgestellt

Kinder der „Villa Kunterbunt“ begutachten die neuen Spielplatzgeräte auf der Schmetterlingswiese.

Spielplatzgeräte

Pyramidenanschieben

* Weihnachtskrippe mit lebensgroßen geschnitzten Figuren
* Anzünden der ersten Kerze am schwimmenden Adventskranz
* für das lebliche Wohl sorgen der Skiverein und die Bäckerei "Steinmühle" aus Gelenau 
* Schüler der Pestalozzi-Grundschule, Sängerinnen und Sänger des gemischten Chores Gelenau und Bläser des
  Posaunenchors der Ev.-Luth. Kirchgemeinde stimmen Sie auf die Adventszeit ein

Pyramidenanschieben18

"Ich liebe Gelenau"

Unter diesem Motto entstand dieser einzigartige Kürbis.
Vielen Dank.

Kürbis1

Kürbis2

Kürbis4

 
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