Dorothea Herrmann geehrt

Zur Rathausstürmung am 11. 11. 2018 wurde Frau Dorothea Herrmann mit dem Gälner Strumpforden geehrt.

Mit dem Strumpforden werden Personen gewürdigt, die sich in besonderer Weise um den Ort verdient gemacht haben. Die Auszeichnung erfolgt jährlich zur Rathausstürmung.

Nicht von ungefähr wurde Frau Herrmann im 30. Jahr des Bestehens des 1. Gelenauer Carnevals Club diese Anerkennung zuteil, denn der Verein wurde am 12. Dezember 1988 auf
Initiative von Frau Herrmann gegründet.

Der Name Dorothea Herrmann steht für eine jahrzehntelange vielfältige, perfekt funktionierende Kulturarbeit im Ort. Mit überaus großem Engagement und uneigennützig war Frau Herrmann ihr Leben lang für die Gemeinschaft tätig – ob als Leiterin des Kulturbundes oder später als Vorsitzende des Erzgebirgischen Kulturvereins Gelenau e. V. Sie vereinte unter ihrer Obhut große und kleine Künstler, die mit einem breitgefächerten Repertoire die Gemeinde Gelenau weit über die Ortsgrenzen hinaus repräsentierten. Besonders lag ihr die Kinder- und Jugendarbeit am Herzen. Sie wusste, wie wichtig es ist, der heranwachsenden Generation frühzeitig heimatliche Traditionen und Werte zu vermitteln.

Dorothea Herrmann wurde für ihr Lebenswerk als Kulturmanagerin in der Gemeinde Gelenau der Gälner Strumpforden 2018 verliehen.

Strumpforden

Neue Spielplatzgeräte aufgestellt

Kinder der „Villa Kunterbunt“ begutachten die neuen Spielplatzgeräte auf der Schmetterlingswiese.

Spielplatzgeräte

Pyramidenanschieben

* Weihnachtskrippe mit lebensgroßen geschnitzten Figuren
* Anzünden der ersten Kerze am schwimmenden Adventskranz
* für das lebliche Wohl sorgen der Skiverein und die Bäckerei "Steinmühle" aus Gelenau 
* Schüler der Pestalozzi-Grundschule, Sängerinnen und Sänger des gemischten Chores Gelenau und Bläser des
  Posaunenchors der Ev.-Luth. Kirchgemeinde stimmen Sie auf die Adventszeit ein

Pyramidenanschieben18

"Ich liebe Gelenau"

Unter diesem Motto entstand dieser einzigartige Kürbis.
Vielen Dank.

Kürbis1

Kürbis2

Kürbis4

Herbstlaub - schön, aber auch lästig

Viele Leute freuen sich über die letzten richtig warmen Tage des Jahres und bewundern die bunten Blätter an den Bäumen. Aber der Herbst bringt den Grundstückseigentümern auch viel Arbeit, denn das Laub muss beseitigt werden.

Wer das Laub nicht als natürlichen Frostschutz für Rabatten oder als Mulch unter Sträuchern nutzen kann, sollte es - vorher möglichst zerkleinert - auf dem Kompost unterbringen. Laubhaufen im Garten bieten Igeln, Fröschen und Insekten ein behagliches Winterquartier. Natürlich kann Laub auch in der Biotonne entsorgt oder in den Wertstoffhöfen abgegeben werden.

Damit das Herbstlaub nicht zur Gefahr für die Verkehrsteilnehmer wird, sind jetzt wieder die Straßenanlieger in der Pflicht, denn nasses Laub auf Gehwegen birgt hohe Rutschgefahr für die Passanten und ist oft die Ursache von Unfällen. Entsprechend den Regelungen in der Streu- und Räumpflichtsatzung der Gemeinde gehört die Beräumung von Laub auf Gehwegen einschließlich der Schnittgerinne bzw. bei einseitigem Gehweg am Fahrbahnrand zu den Reinigungspflichten der Anlieger. Wichtig ist auch der Hinweis, dass auch das Laub, welches nicht vom eigenen Grundstück stammt, durch den Anlieger wohl oder übel zu beräumen und zu entsorgen ist. Eine regelmäßige Laubbeseitigung durch die Anlieger dient nicht nur der Vermeidung von Unfällen, sondern verhindert auch ein Verstopfen der Straßeneinläufe und ermöglicht, dass Oberflächenwasser problemlos in den Straßeneinläufen ablaufen kann.

Wir danken allen Anliegern, die auch mit der ordnungsgemäßen Laubberäumung ihren Beitrag für eine schöne Gemeinde leisten.

Herbstlaub

 
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