Bitte beachten Sie die Ruhezeiten bei Ihren Haus- und Gartenarbeiten

Sommerzeit und lange Tage sind auch Zeit der Gartenarbeiten und der Bautätigkeiten. Rasenmäher, Freischneider, Schredder, elektrische Heckenscheren, Motorkettensägen, elektrische Werkzeuge und Baugeräte - all das sind für Haus- und Gartenbesitzer sowie Heimwerker gebräuchliche Geräte und jedes verursachet Geräusche und Lärm. Besonders in der warmen Jahreszeit werden deshalb alle mit den verschiedensten Geräuschkulissen konfrontiert. Und häufig bleiben berufstätigen Garten- und Hausbesitzern nur die Abendstunden und Wochenenden, um die Gärten zu pflegen, den Rasen zu mähen und Bauarbeiten auszuführen.
Deshalb unsere Bitte: Denken Sie beim Betrieb Ihrer Geräte auch an Ihre Nachbarn, denn sie haben zu Recht Anspruch auf die Einhaltung bestimmter Ruhezeiten. In der Polizeiverordnung der Gemeinde ist geregelt, dass Haus- und Gartenarbeiten, die die Ruhe anderer unzumutbar stören, werktags in der Zeit von 20 bis 7 Uhr und an Sonn- und Feiertagen ganztägig nicht durchgeführt werden dürfen.
Mit Verständnis und gegenseitiger Rücksichtnahme sollte ein gut nachbarschaftliches Zusammenleben funktionieren.

Rasenmäher

Neue Schulleiterin in der Pestalozzi-Grundschule

Nachdem Frau Kerstin Junghans im Schuljahr 2017/2018 das Amt der Schulleiterin „auf Zeit“ in Gelenau ausgeübt hat, übernimmt ab 01.08.2018 Frau Katrin Becker
die Leitung unserer Pestalozzi-Grundschule.
Frau Becker ist ausgebildete Grundschullehrerin und Beratungs-, Integrations- und Diagnostiklehrerin. Derzeit arbeitet sie im Förderschulzentrum in Annaberg-Buchholz. Frau Becker hat sich auf die Schulleiterstelle in Gelenau beworben und freut sich nun auf ihre vielfältigen Aufgaben in einer neuen Wirkungsstätte.
Bürgermeister Knut Schreiter stellte Frau Becker unsere Gemeinde bereits vor und erfuhr nebenbei auch ihr Motto:
„Schule leiten, wie Großmutter gekocht hat“. Dabei möchte sie auch neue Wege beschreiten und stellt sich zum Ziel, dass alle Kinder gemeinsam mit Förderschulkindern in der Grundschule lernen.
Wir wünschen Frau Becker viel Erfolg, Begeisterung, Freude und Energie für ihre neue, verantwortungsvolle Funktion sowie viele gute und kreative Ideen für den Schulalltag. Wir freuen uns auf eine vertrauensvolle, konstruktive Zusammenarbeit. Unser Dank gilt Frau Junghans für ihre engagierte Arbeit im zu Ende gehenden Schuljahr, die sie zusätzlich zu ihren Aufgaben als Schulleiterin der Grundschule Auerbach geleistet hat. Wir
wünschen ihr weiterhin beruflich und persönlich alles Gute.

PGS 2

Knirpse machen Double perfekt

Die E-Junioren des BSV Gelenau jubeln nach dem Pokalgewinn auch über die Kreismeisterschaft.
Bürgermeister Knut Schreiter sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung Gelenau gratulieren den jungen Fußballern zu dieser tollen Leistung.

E Jugend1

20. Touristische Orientierungsfahrt stoppte in Gelenau

Am 13. Mai fand die 20. Touristische Orientierungsfahrt sowie die 11. Young- & Oldtimerfahrt statt. Veranstalter dieser besonderen Ausfahrt, bei der es nicht um Geschwindigkeit, sondern um die Erkundung der Heimat auf nicht so oft befahrenen Straßen geht, war der Motorsportclub Flöha.
170 Starter bewegten ihre zwei- und vierrädrigen Fahrzeuge quer durch das Erzgebirge. Der Startschuss fiel in Erdmannsdorf. Angefahren wurden Waldkirchen, Börnichen, Thum, Venusberg und Gelenau. Die Teilnehmer mussten auf ihrer Fahrt verschiedene touristische Ziele und Durchfahrtskontrollen anfahren und auffinden sowie knifflige Aufgaben und Rätsel lösen.
Ein Rätsel versteckte sich bei uns im Ersten Deutschen Strumpfmuseum. Hier sollten die Fahrer herausfinden, wie viele Strumpffabriken es 1945 in Gelenau gab. Die Antwort war leicht zu finden und somit das Rätsel schnell gelöst.
Für das Mittagessen im Rathausgelände sorgte der Rassegeflügelzüchterverein Gelenau.

Orientierungsfahrt

Schüler fertigen Modelle zur Besiedlung Gelenaus

Wie sah Gelenau vor mehr als 700 Jahren aus? Wer waren die ersten Siedler, und wie haben sie sich das Land nutzbar gemacht? In einem fachübergreifenden Projekt beschäftigten sich die 36 Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen der Freien Schule Erzgebirgsblick mit diesem Thema und fertigten Modelle zur Besiedlung unserer Gemeinde an.
In der Gemeinderatssitzung im April stellten Vertreter aus den Klassen ihre Arbeit vor und übergaben zur Überraschung und Freude für die Räte ein Modell des Waldhufendorfes an die Gemeinde. Janosch Schumann erläuterte nicht nur, mit welchen Techniken gearbeitet wurde, er beschrieb auch anhand der Darstellung, wie die Menschen das Land besiedelten, urbar und für sich nutzbar machten. Das Modell, das nach einer alten Karte angefertigt wurde, zeigt u. a. den Dorfbach, der zwischen zwei Bergrücken fließt, kleine Hütten oberhalb des Baches, grasendes Vieh, Wald und auch ein kleines Bergwerk – alles in sauberer, filigraner Arbeit mit vielen kleinen Details.
"Glück auf, mei Gäln, of Dir, do sei mer stolz ... ". Mit der Gälner Hymne – begleitet von Hendrik Seibt - verabschiedeten sich die Schülerinnen und Schüler und bekamen von den Gemeinderäten und den Gästen der Sitzung für die gelungene Überraschung einen herzlichen Applaus.
Viel Mühe und Kreativität steckt in dem fertigen Werk und wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Schülerinnen und Schülern. Die Arbeit wird im Strumpfmuseum zu sehen sein. Das zweite Modell findet einen Platz in der Schule.

Modell von FSE

 
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