Babybegrüßung

Am 25. Februar wurden die Gelenauer Kids des Jahrgangs 2019 offiziell herzlich willkommen geheißen. Die Begrüßung fand im frisch sanierten Volkshaus statt. Über den neu gestalteten barrierefreien Eingangsbereich konnten die Muttis und Vatis mit dem Kinderwagen den Saal bequem erreichen.

Gastgeber waren der 1. Gelenauer Carnevals Club e. V. und die Gemeinde. Nunmehr zum 18. Mal gab es aus dem „Fonds zur Förderung besonders zukunftsweisender Umstände“ für die jüngsten Bürger ein kleines Startkapital.

23 Kinder – 17 Jungen und 6 Mädchen – durften sich über eine Zuwendung freuen. Dafür gesorgt hatten fleißige Sponsoren. Ein großes Dankeschön für die Unterstützung an eins energie in sachsen, Kaufhaus Dietz GmbH und Buch- & Medienservice Daniel Berger.

Danke auch an Renate Opitz für die in liebevoller Handarbeit gestrickten kuscheligen Babysöckchen.

Bei Kaffee und Kuchen von der Bäckerei Maneck begeisterten Kinder der „Kita Kunterbunt“ die Gäste mit einem tollen Programm. Musikalisch-gesanglich umrahmt wurde die Veranstaltung von REALmusic Andreas Mann und Nadine Winterstein.

Ein vielseitiges Angebot an Kindersachen und Accessoires hielt Constanze Emmrich, Uhlala-Design, parat. Bereits zur Veranstaltung im vergangenen Jahr präsentierte sie ihre Produkte. Wie damals, so war für Frau Emmrich auch dieses Mal das finanzielle Ergebnis nicht das alles Entscheidende, sondern sie freute sich über geknüpfte Kontakte.

Danke an alle, die zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben!

Babys gesamt

Jugendfeuerwehr trifft Umweltschutz

"Wenn die Biene von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch 4 Jahre zu leben", so hat es Albert Einstein mal gesagt. Und genau, dass das nicht passiert, haben wir - die Jugendfeuerwehr - uns daran gemacht, einen Ort zu schaffen, wo sich die Wildbienen und andere Insekten wohlfühlen. Am 29. Februar haben wir uns im Feuerwehr-Depot getroffen, um uns gut gelaunt ans Werk zu machen. Ganz schön schwierig, so ein Insektenhotel zu bauen. Und was man da alles beachten muss. Zum Glück hatte unser Jugendwart Tino vorher schon das Grundgerüst des Hotels gebaut, sonst hätten wir das gar nicht an dem einen Tag geschafft. Trotzdem gab es noch allerhand zu tun. Die vielen Fächer mussten ja schließlich noch befüllt werden. Am besten geht das mit alten Ziegeln, Holzscheiten, Stroh und Ästen. Aber wusstet ihr, dass man nicht einfach nur Löcher in die Holzklötze bohren darf? Man muss die Löcher auch versuchen glatt zu schleifen, da sich sonst die Bienen ihre Flügel kaputt machen. Aber nicht nur Löcher mussten gebohrt werden, wir mussten auch noch das Dach decken, dass die Insekten auch vor Regen geschützt sind. Ohne elektrische Säge ging es ans Werk, da hat man ordentlich geschwitzt. So kam die Mittagspause mit leckeren Nudeln genau richtig, um für die letzten Handgriffe gestärkt zu sein. Ein bisschen wie Tetris war es, die vielen Äste, Stöcke und Ziegel in die Fächer zu schlichten. Die Zwischenräume wurden mit Stroh gefüllt und alles wurde mit einem Gitter abgedeckt, dass keine Katzen oder andere Tiere an die Bienen kommen. Nachdem alles wieder aufgeräumt war, konnten wir endlich das fertige Hotel bewundern. Wir sind der Meinung, dass sich darin viele Insekten wohlfühlen werden und es war auch für uns wieder ein spannender Tag, bei dem wir viel über unsere Umwelt und vor allem viel handwerkliches Geschick gelernt haben.

Vielleicht entdeckt ihr ja unser Insektenhotel demnächst in Gelenau.

Eure Jugendfeuerwehr

P.S.: Vielen Dank an Tino für die Planung und Vorbereitung und an Andreas, Florian, Max, Roland, Robby und David, die uns tatkräftig mit Tipps beim Bauen unterstützt haben.

FFW

Schaden an der Coasterbahn durch Sturm „Sabine“

Glücklicherweise hat der Sturm „Sabine“ unsere Gemeinde weitestgehend verschont. Allerdings wurde die Alpine-Coaster-Bahn durch einen umgestürzten Baum beschädigt. Der Schaden wurde aber bereits wieder behoben, so dass dem Saisonopening zu Ostern nichts im Wege steht.

ACB

Gemeinde Gelenau als Ausbildungsbehörde vorgestellt

Zur Ausbildungsmesse an der Freien Schule Erzgebirgsblick Gelenau am 31. Januar informierten rund 50 Firmen, Unternehmen und Behörden über das breite Spektrum der vielfältigen Bildungslandschaft, gaben Auskunft zu Berufsbildern und Studienrichtungen und boten Orientierungshilfen zu beruflichen Möglichkeiten, verschiedenen Tätigkeitsfeldern und Anforderungen in den Berufen. Manche Jugendliche kamen mit konkreten Vorstellungen, für andere war es ein erstes Herantasten an Ausbildungsmöglichkeiten, die den eigenen Fähigkeiten und Neigungen entsprechen.
Auch die Gemeinde Gelenau stellte sich als Ausbildungsbehörde und Arbeitgeber vor. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler der Freien Schule Erzgebirgsblick und von Mittelschulen und Gymnasien in umliegenden Gemeinden und ihre Eltern nutzten die Gelegenheit, um sich frühzeitig zu Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten in der Gemeinde und im Landkreis zu informieren.

Ausbildungsmesse

Verunreinigungen durch Hunde

Sehr geehrte Hundehalter und -führer,

Die Verunreinigung von Gehwegen, Anlagen, Wiesen und Feldern durch Hundekot scheint allerorts ein Problem zu sein. Davon besonders betroffen sind die an Feldwegen und Wanderwegen grenzenden landwirtschaftlichen Grundstücke, speziell Wiesen. Im Hundekot können sich Krankheitserreger befinden, die über das verun-reinigte Gras auf Rinder übertragen werden. Darauf sollten Hundebesitzer achten und immer ein geeignetes Behältnis zum Aufnehmen von Hundekot bei sich haben.

In der Gemeindeverwaltung gingen in den letzten Wochen erneut Beschwerden und Klagen darüber ein, dass Gehwege, Grünflächen und auch private Grundstücke sowie Flächen, auf denen Kinder spielen, durch Hunde verunreinigt werden.
Im Hinblick auf die Belästigung von Fußgängern, Anwohnern, aber auch auf die gesundheitlichen Gefahren für spielende Kinder bitten wir unsere Hundehalter, ihre Tiere entsprechend zu führen.

Es missfällt wohl jedem von uns, wenn auf den Gehwegen Hundekot liegt, Grünflächen damit „überhäuft“ werden oder wenn jemand in eine derartige Verunreinigung hinein tritt.

Der Halter oder Führer eines Tieres hat dafür zu sorgen, dass dieses seine Notdurft nicht auf Straßen, Gehwegen, in Grün- und Erholungsanlagen verrichtet. Dennoch dort abgelegter Tierkot ist unverzüglich vom Tierhalter oder –führer zu beseitigen.

Ihr Ordnungsamt

Hund

 
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